Der doppelte Keim im Oktober

Doppelter Spaß mit Stefan Keim im Oktober!

Auf der Frühstücksbühne am 06. Oktober um 11:00 Uhr begrüßt er das Wetteraner Publikum zusammen mit seinem langjährigen Freund Heinz Erhardt zu „Ritter, Reime und Romanzen“, inklusive reichhaltigem Buffet.

Danach entführt er seine Gäste am 26. Oktober um 20 Uhr mit dem Kollegen Winfried Fechner ins „Schmand des Lächelns“ – übrigens zum ersten Mal in Wetter!

[singlepic id=163 w=320 h=240 float=left]„Alles im Leben geht natürlich zu. Nur meine Hose geht natürlich nicht zu.“ Kaum einer verstand sich so auf das selbstironische Spiel mit der deutschen Sprache wie Heinz Erhardt.

Das Komikeridol der Wirtschaftswunderzeit war nie verletzend. Sein Humor blieb immer menschenfreundlich, und wenn er mal schwarze Töne anschlug, geschah das mit einem Augenzwinkern. Stefan Keim bringt den 1979 verstorbenen Erhardt zurück ins Bühnenleben.

In „Ritter, Reime und Romanzen“ sind die berühmten Klassikerparodien wie Goethes „König Erl“ oder Schillers „Apfelschuss“ ebenso zu hören wie lockere, wortwitzige Plaudereien. Sogar eine ganze Oper, Heinz Erhardts Version der „Carmen“, bleibt dem Publikum nicht vorenthalten. Keim verwandelt sich stimmlich und optisch in Heinz Erhardt und singt auch einige der bekanntesten Chansons wie „Fräulein Mabel“ und „Linkes Auge blau“.

Der Abend soll nicht nur den Menschen und Komiker Heinz Erhardt auferstehen lassen, sondern seine spezielle Sprachakrobatik fortführen, die Kunst des Kalauers für unsere heutige Zeit weiter denken. Schließlich war Heinz Erhardt – mit heutigen Worten beschrieben – der erste deutsche Standup-Comedian.

„Stefan Keim riskierte, stets mit einem charmanten Lächeln, auch eine dicke Lippe. Mit seiner frechen, beinahe spitzbübischen Art sorgte er für Lachtränen im Publikum. Eines steht fest: Der verstorbene Komiker wäre von Keims Melange-Abend begeistert gewesen“ (Westfalenpost, Hohenlimburg).

„Keim stahl sich die Witze nicht einfach für schnelle Lacher, er lebte sie. Spontane Scherze mit dem Publikum meisterte er auch ohne Vorlage seines Vorbildes“ (Hellweger Anzeiger, Fröndenberg).

[singlepic id=168 w=320 h=240 float=left]Danach entführt er seine Gäste am 26. Oktober um 20 Uhr mit dem Kollegen Winfried Fechner ins „Schmand des Lächelns“ – übrigens zum ersten Mal in Wetter!

Eine Operettencomedy von und mit Winfried Fechner und Stefan Keim.

Opulente Bühnenbilder und glitzernde Sopranstimmen haben sie nicht. Aber Witz, Musikalität und Lebensfreude. Winfried Fechner und Stefan Keim entdecken die Operette neu. Mit satirischen Texten nehmen sie den heutigen Alltag aufs Korn und nutzen dabei die schmissige Unterhaltungsmusik von einst mit Dreivierteltakt und Marschmusik. „Schmand des Lächelns“ ist eine mal bissige, mal liebevolle Schule des Lebens auf den Flügeln der Operette.

Die beiden Unterhaltungskünstler aus dem Ruhrgebiet haben bekannte und unbekannte Lieder zusammen gestellt und zum Teil neu getextet. Der „treue Husar“ und Arien aus der Oper „Carmen“ bilden die Grundlage einer Kurzoperette über eine Liebesgeschichte im Altenwohnheim.

Winfried Fechner und Stefan Keim erzählen wahre Anekdoten aus der Geschichte der Operette – und erfinden ein paar dazu. Die meisten Operettenkomponisten waren dicke Leute. „Schmand des Lächelns“ ist auch eine Liebeserklärung an die Torte an sich. Fechner und Keim bekennen sich zum deutschen Bauchtum und finden keinesfalls, dass männliche Vorbauten den erotischen Liebreiz mindern. „Schmand des Lächelns“ ist eine leichtsinnige, herzblutvolle Unterhaltungsshow, bei der man sich vielleicht auch mal ein Tränchen der Rührung weg zwinkern muss.