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Silvester-Mitternachtsshow

Im besten Stile der beliebten Mitternachtsshows lädt das Koffertheater seine Gäste zur letzten Veranstaltung 2014 und gleichzeitig auch zur ersten Veranstaltung 2015 in die heimische Lichtburg!

Ein lockerer Abend mit Sketchen, Impro und sonstigen Überraschungen für Zuschauer und Darsteller verspricht ein echter Silvesterknaller zu werden.

Einlass: 22:30 Uhr Beginn: 23:00 Uhr Ende: offen

YAC: Alice im Wunderland

Alice_Raupe_01Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich: sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. Das Abenteuer wird immer verrückter – fragt sich nur, wie Alice da ihre Katze finden kann und vor allem, wie sie wieder nach Hause finden soll … Weiterlesen

Premierenkritik für den unsichtbaren Gast

Am Samstag, den 08. November 2014 um 22:00 Uhr war es endlich soweit.

Die Welturaufführung der Westerwellerschen Eigenkreation “Der unsichtbare Gast” erntete ihren ersten Applaus. Und was für einen!!!

Über 120 Premierengäste standen und feierten das Ensemble inkl. Autoren, Regie- und Regieassistenten minutenlang. Ein unglaublich schöner Moment und eine riesige Erleichterung für alle Beteiligten.

Wir danken den Zuschauern an diesem Abend dafür, ein so geniales Publikum zu sein.

Und das hier sagte anschließend die Presse:

WAZ_Premierenkritik“[…] Herausgekommen ist dabei ein spannendes Theaterstück, das mit zahlreichen Mystery-Elementen das Publikum in seinen Bann zieht.

Großartig ist dabei die schauspielerische Leistung der einzelnen Darsteller. Ihr dichtes und konzentriertes Spiel sorgt dafür, dass die Spannung fast über zwei Stunden aufrechterhalten wird. Gekonnt bringen sie dabei die Konflikte und Brüche ihrer Figuren an die Oberfläche, allen voran Kris Köhler. Seinen Arthur Ballantine spielt er mit einer Mischung aus Selbstüberzeugung und Verunsicherung, bei dem Realität und Wahnsinn nah beinander liegen. […]”